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2021 – Im Hier und Jetzt – Ankommen

Das Jahr ist nun bereits eine Woche alt. Verrückt, wie schnell die Zeit zwischen Weihnachten, Silvester bis jetzt vergangen ist! In diesem Jahr habe ich auf meine intuitive Prognose verzichtet. Ich wollte einfach sehen, was mir die Gegenwart bringt. Das läuft seit 6 Tagen ganz gut! Es ist zu lange her, dass ich mich auf den Moment eingelassen habe, zu lange her, dass ich für mich entschieden habe, was mir gut oder auch weniger guttut. Ohne mich mit Vorsätzen geplagt zu haben, bin ich einfach in das neue Jahr gestartet. Und es fühlt sich gut an. Trotz aller Umstände.

Zudem habe ich einige Bücher zwischen Weihnachten und jetzt gelesen. Diese werde ich dir zum Ende des Monats vorstellen – also sei gespannt! Ein Buch, das mich momentan abends begleitet, ist das Buch JETZT! von Eckhard Tolle. Ich habe bereits einige Zitate markiert, die mir beim Lesen besonders ins Auge gefallen sind. Es ist anders geschrieben, als ich es mir vorgestellt habe. Zudem habe ich – ohne es zu bemerken – dadurch Recherche für mein eigenes Buch betrieben. Richtig gelesen – ich habe es endlich geschafft, mich wieder für die Welt des Schreibens zu öffnen.

Start

Im September 2020 habe ich mir ein einfaches – aber sehr schönes – Notizbuch gekauft, in dem ich (seitdem) ständig neue Episoden meiner Welt niederschreibe. Ich schreibe einfach – selbst dann, wenn mir nichts einfällt und die Geschichte ins Leere geschrieben wird/ ins Leere hinausläuft. Doch mit jedem Wort in diesem Heft wächst die Welt meiner Charaktere. Mit jedem Wort werden meine Figuren und die Welt drumherum greifbarer für mich. Die Sorge vor dem Wer will das lesen? Ist mit der Zeit immer mehr in den Hintergrund gerückt. Diese Frage stellt nicht mehr das Zentrum meiner Welt dar. Die schlimmste Blockade, die ich in meinem Leben hatte, löste und löst sich allmählich auf – und das ist gut!

Kennst du das? Du hast eine Vision von dir und deinem Leben – von dem, was du machen möchtest – und stellst fest, dass die Angst immer mehr Macht über deine Entscheidungsgewalt bekommt?

Blockaden

Kennst du das? Du hast eine Vision von dir und deinem Leben – von dem, was du machen möchtest – und stellst fest, dass die Angst immer mehr Macht über deine Entscheidungsgewalt bekommt? Du fühlst dich nicht gut genug, findest deine Texte, Bilder, Arbeiten, Ideen, Entwürfe etc einfach nicht gut genug, um sie in die Welt rauszulassen? Vielleicht traust du dich auch nicht, jemanden etwas von deiner Arbeit zu zeigen – weil du der Auffassung bist – es sei einfach nicht gut genug? Lass dir sagen, – hab keine Angst. Mit den verrücktesten oder auch einfachsten Ideen wirst du immer jemanden erreichen. Dieses Hirngespinst ist meistens eben genau das – ein Hirngespinst und passiert lediglich in deinem Kopf.

Der Glaube, daran loslassen zu können, setzt bereits jetzt – in diesem Moment – den ersten Prozess des Loslassens in Gang.

Loslassen

Ängste loslassen ist ein wichtiger Punkt, der sich auf meiner woran ich arbeiten möchte Liste befunden hat. Natürlich ist dieser Prozess eine neverending Story. Dennoch glaube ich daran, dass es möglich ist, sich von seinen inneren Ängsten zu lösen. Meistens beginnt der Prozess damit, einfach anzufangen. Eine wichtige Voraussetzung für alles, die ich im letzten Jahr noch einmal erlernt und gelebt habe. Scheitern ist zwar eine Option, aber kein Untergang. Und wer den Fokus nicht auf das Scheitern an sich richtet – also seinen Fokus auf seine Vision, sein Ziel verlagert – wird auch nicht scheitern. Warum? Weil deine Gedanken darum kreisen werden, Optionen und Lösungen zu finden, die diesen Prozess erst gar nicht in Gang setzen werden. Alles ist eine Frage der Perspektive. Die Angst vor… bremst dich in deinem Handeln nur aus. Der Glaube, daran loslassen zu können, setzt bereits jetzt – in diesem Moment – den ersten Prozess des Loslassens in Gang. Hab nur Mut, Vertrauen und Geduld.

Ich weiß gar nicht, warum ich heute genau darüber schreibe, eigentlich wollte ich über etwas ganz anderes schreiben. Doch vielleicht brauchtest du heute genau das – einen kleinen Mutmacher. Und vielleicht brauchte ich eben genau das – eine Manifestierung meiner Gedanken auf meinem Blog. Ich wünsche dir eine schöne erste Woche im neuen Jahr und Danke, dass du auf meinem Blog unterwegs bist.

2021 startet dieses Jahr mit Ary – einer talentierten Musikerin aus Norwegen. Ich bin vor einem Jahr, durch die norwegische Serie Nobel, auf ihre Musik gestoßen. Jackpot!

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