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Erfolgreich Pläne schmieden – Jetzt ist der beste Zeitpunkt, um etwas zu verändern

Vielleicht kennst du den Konflikt: Du sitzt da, hast unglaublich viele Ideen für dein Unternehmen, die Skills stehen dir auch schon zur Verfügung und dann das: Deine Gedanken spielen Karussell, während deine Finger nur so über der Tastatur schweben. Jedoch ohne dass deine Fingerkuppe auch nur eine Taste berührt. Du weißt gar nicht genau, wo und womit du anfangen sollst. Dabei ist die Lösung so naheliegend – versprochen!

Tagespläne. Schon in der Schule lagen mir Hausaufgabenplaner nicht besonders. Lieber zeichnete ich kleinere Bildchen hinein oder beklebte die Innenseiten mit irgendwelchen süßen Teddy-Stickern. Ich fand Planer blöd. Als Erwachsene ging es mir dann ähnlich: Ich konnte mir ja Termine, Tagesziele, To-Dos, Deadlines super merken – wozu dann aufschreiben und alles akribisch durchplanen? Das lief eine Zeit lang mehr oder weniger gut.

Doch irgendwann … klappte gar nichts mehr. Ich verlor mich ständig in irgendwelchen unwichtigen Kleinigkeiten, drehte mich mit meinen Ideen im Kreis, nahm mir Dinge vor, die ich einfach nicht einhalten konnte, lenkte mich fortwährend ab und hatte irgendwie meinen Fokus verloren. Am Ende eines langen Tages hatte ich den ganzen Tag hinter meinem Bildschirm verbracht, ohne irgendetwas geschafft zu haben. Ich war produktiv unproduktiv, während mein Kopf vor lauter To-Dos zu platzen schien.

Ich dachte: Jetzt ist der denkbar schlechteste Zeitpunkt dafür!

Damals dachte ich, dass das er denkbar schlechteste Zeitpunkt dafür war, um diese Phase zu durchlaufen. Immerhin hatte mich grade erst selbstständig gemacht. Das letzte, was ich zu der Zeit brauchte, war aufkeimende Unproduktivität.

Es war Sommer, draußen war es warm und da saß ich nun an meinem Rechner und grübelte. Ich musste etwas verändern. Und zwar bald. Doch wie und was?

Am nächsten Morgen wachte ich gegen 06:00 Uhr morgens auf, kochte mir einen Kamillentee, setzte mich an den Küchentisch und stellte mir folgende Fragen:

Woran liegt es, dass du zwar massig zu tun hast, jedoch nicht dazu kommst diese ganzen Sachen auch nur irgendwie aufzuarbeiten? Wo liegt das Problem?

Vielleicht kennst du den Konflikt: Du sitzt da, hast unglaublich viele Ideen für dein Unternehmen, die Skills stehen dir auch schon zur Verfügung und dann das: Deine Gedanken spielen Karussell, während deine Finger nur so über der Tastatur schweben. Jedoch ohne dass deine Fingerkuppe auch nur eine Taste berührt. Du weißt gar nicht genau, wo und womit du anfangen sollst.

Dabei war die Lösung so naheliegend!

Mein Problem lag klar auf der Hand. Mir fehlte einfach die nötige Struktur – es mangelte ja nicht an gefühlt Tausenden Punkten, die es zu erledigen galt. Da mir jedoch eine klare Struktur fehlte, sprangen all diese Aufgaben-Fragmente wie verrückte Gremlins durch meine Gedanken und brachten mich buchstäblich durcheinander. Kurz und Knapp … mir fehlte der altbekannte rote Faden in meiner – bis dato – nicht vorhandenen Planung!

Nachdem ich den Tee ausgetrunken hatte, schnappte ich mir Stift und Papier. Ich schrieb einfach Mal alles runter, was mir zu erledigen in den Sinn kam.

Es gibt Erfahrungen, die wir im Leben machen müssen bzw. können. Und wiederum gibt es andere Erfahrungen, die wir uns einfach sparen können.

Wir können uns ersparen in die Unproduktivitäts Spiralezu verfallen. Vor allem dann, wenn sie ein Ergebnis schlechter Planung und Organisation ist. Deswegen habe ich gute Nachrichten für dich: Du kannst diese Erfahrung – diese Energie einsparen. Wusstest du, dass es dafür nur ein paar kleiner Veränderungen bedarf?

Du kannst nämlich deine Produktivität beeinflussen

… in dem du alle Aufgaben niederschreibst, die durch deinen Kopf schwirren. Schnapp dir einfach ein Blatt Papier und leg los. Sortiere nicht vor – notiere erst einmal. Schaffe dir einen Überblick. Dieser Überblick ist wichtig, um dir deine Woche bzw. Tage erfolgreich strukturieren zu können.

Verschriftlicht fällt es uns viel einfacher, unsere Gedanken und Erledigungen zu sortieren. Das spart Energie und wirkt sich positiv auf unser Gemüt aus. Ergo: Du spendest dir dadurch positive Energie und vermeidest in eine unnötige Stressspirale zu verfallen.

  1. Starte mit einer Liste deiner wöchentlichen Meilensteine.
    Betrachte deine Übersicht und lege dir deine Ziele für diese Woche fest. Stelle dir folgende Frage: Was muss in dieser Woche dringend erledigt werden und was kann ich gegebenenfalls sogar problemlos auf die nächste Woche verschieben?
  2. Führe eine Liste mit deinen Tageszielen.
    Nachdem du deine wöchentlichen Ziele festgelegt hast, beginnst du sie nun in deiner Tagesliste einzutragen. Sei beim Erstellen deiner Tagesliste ehrlich zu dir und — wenn du bisher noch nicht so geübt bist in deiner Listenführung und dem Einhalten von Tagesplänen — beginne mit weniger zeitaufwendigen Aufgaben. Große Meilensteine kannst du auch auf mehrere Tage verteilen, in dem du sie in mehrere Etappen teilst. Nicht verzagen! Es fiel bisher noch keine optimale Tagesplanerin vom Himmel.
  3. Plane erfolgsorientiert.
    Es bringt dir nichts, deinen Tagesplan mit endlosen Tageszielen zu füllen. Das sieht zwar nach Außen hin hübsch und busy aus – trägt aber eine enorme Frustgefahr mit sich, wenn du z. B. am Ende des Tages, einen Großteil deiner To-Dos nicht erledigen konntest. Deswegen frage dich beim Erstellen deines Tagesplans:

    Kann ich das Alles – unter gesunden und realistischen Arbeitsbedingungen – heute auch wirklich abarbeiten? Wie viel Energie und Zeit nimmt dieser oder jener Meilenstein in Anspruch? Welche Punkte fordern mich mehr oder weniger in meiner Konzentration?

    Wenn du z. B. an umfangreichen und zeitintensiven Projekten arbeitest, dann plane dir auch den nötigen Raum dafür in deiner Tagesplanung ein. Vielleicht gehören manche Punkte eher auf die To-do-Liste von morgen. So ein Umdisponieren ist vollkommen ok und gut! Wir wollen ja nicht nach 3 Monaten einen mentalen Total-Ausfall erleiden.

    Deswegen definiere am Anfang lieber weniger Tagesziele. Du kannst deine To-do-Liste nachträglich ja immer noch um den ein oder anderen Punkt erweitern. Auf diese Weise garantierst du dir am Ende des Tages dein Erfolgserlebnis – und das wiederum steigert deine Motivation, morgen wieder weiter zu machen.
  4. Notiere dir alles, was du heute – auch neben deiner Arbeit – erledigt hast.
    Und ja — Pausen, Kochen, Essen, Verabredungen oder der Wocheneinkauf gehören auch auf deine Liste. Warum? Diese kleinen Zeitfenster, die wir uns für die nötigen und kleinen Freuden des Alltages nehmen (um zu essen, zu entspannen, uns auszutauschen etc.) gehören zu einem gesunden Tagesablauf dazu und gelten hier als ebenfalls verbindliche Termine. Ich nenne es Termin, weil mir wichtig ist, dass du erkennst, dass Privates genauso wie deine Arbeit in ihrer Wichtigkeit gleichgestellt sein sollten. Immerhin nimmst du dir am Tag auch Zeit für dich und alle anderen nötigen Erledigungen (und, wenn nicht, dann beginne JETZT damit). Und das ist mindestens genauso wichtig wie alle anderen Punkte auf deiner To-do-Liste.
  5. Markiere alles, was du abgearbeitet hast mit einem Textmarker.
    Streiche deine Erfolge nicht bis zur Unkenntlichkeit durch. Markiere sie lieber mit einem Textmarker und erfreue dich der leuchtenden Linien, die am Ende des Tages deine To-Do-Liste zieren. Das fühlt sich richtig gut an!

    Kleiner Tipp am Rande: Du beginnst grade erst damit, To-Do-Listen zu führen? Dann wirf deine To-Do-Listen am Ende des Tages nicht sofort in den Mülleimer. Hebe sie mindestens eine Woche lang auf. Ich habe dafür z.B. eine Mappe, in der ich alle meine Listen sammle. Du wirst dich wundern, wenn du am Ende einer Woche siehst, was du alles geschafft hast. Dieser Rückblick verrät dir auch, wie gut du deine Woche geplant hast (hast du realistisch geplant oder dich vielleicht in deiner Planung übernommen?) und ob du dir auch genügend Zeit für dich genommen hast.
  6. Schaffe Routinen
    Routinen klingt so … Uncool… Ich weiß. Aber sie helfen dir dabei Disziplin zu entwickeln. Und Disziplin ist wichtig – immerhin kann sie dir dabei helfen, dein berufliches und privates Leben in Einklang zu bringen. Routinen zwingen dich auch dazu, FREIZEIT zu haben.

    Kleines Beispiel: Ich stehe am liebsten gegen 06:00 Uhr morgens auf. Es gibt mir ein gutes Gefühl, weil ich in aller Ruhe in den Tag starten kann. Gegen 09:00 Uhr fange ich mit der Arbeit an, weil ich zu der Zeit am konzentriertesten bin (früher zählte ich eher zu den Nachteulen). Diese Konzentration hält bis ca. 15:00 Uhr. Ab 16:00 Uhr kümmere ich mich dann um alle anderen To-dos auf meiner Liste, die mir nicht so viel Energie abverlangen: Bürokratie, Weiterbildung, E-Mails, Telefontermine/Konferenzen, Planung,…
  7. Sei fair & gut zu dir. Gönne dir Pausen. Ganz, ganz, ganz, ganz, ganz wichtig: Gönne dir feste Pausen. Eine Stunde abschalten, entspannen, lecker und bewusst essen, weg vom Rechner und der Arbeit… Das ist unglaublich wichtig! Leider vernachlässigen wir das ICH ganz gerne Mal in unserem Arbeitsalltag.

    Solltest du zu denen gehören, die ihre Pausen immer verschieben oder gar nicht einhalten: Lerne es! Schreibe es dir groß auf einen Zettel, kleb ihn dir an den Bildschirm. Mach den Punkt „Pause“ zu einem täglichen und wichtigen Meilenstein! Verabrede dich zum Mittagessen mit einer Freundin oder gönn dir einen Spaziergang. Was auch immer du in deiner Pause machen willst – mach es. Halte sie ein.
  8. Mach Feierabend und genieß deine Freizeit: Vergiss nie, das machst du für dich. Für niemanden sonst. Du bestimmst wann dein Tag beginnt und wann er endet.

Du willst direkt loslegen?

Keine Ausreden mehr – wir packen es an! Und damit du so schnell wie möglich loslegen kannst, habe ich dir mit viel Liebe und Grübelei meine persönlichen Erfolgstools zusammengestellt. Und das Kostenlos (De nada querida!).

Ich will dir all diese emotionalen und mentalen Krämpfe ersparen, sodass du deine Energie positiv für das Erreichen deiner Ziele einsetzen kannst.

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